Der Weihnachtsbaum - ein Gedicht von Heinrich Seidel |
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Der Weihnachtsbaum Schön ist im Frühling die blühende Linde, bienendurchsummt und rauschend im Winde, hold von lieblichen Düften umweht. Schön ist im Sommer die ragende Eiche, die riesenhafte, titanengleiche, die da in Wetter und Stürmen besteht. Schön ist im Herbst des Apfelbaums Krone, die sich dem fleißigen Pfleger zum Lohne beugt von goldener Früchte Pracht, aber noch schöner weiß ich ein Bäumchen strahlt in der eisigen Winternacht. Keiner kann mir ein schöneres zeigen: Lichter blinken in seinen Zweigen, goldene Äpfel in seinem Geäst, und mit schimmernden Sternen und Kränzen sieht man ihn leuchten, sieht man ihn glänzen anmutsvoll zum lieblichen Fest. Von seinen Zweigen ein träumerisch Düften weihrauchwolkig weht in den Lüften, füllet mit süßer Ahnung den Raum! Dieser will uns am besten gefallen, ihn verehren wir jauchzend von allen, ihn, den herrlichen Weihnachtsbaum! (Ein Weihnachtsgedicht Heinrich Seidel 1842 - 1906)
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Neben Weihnachtsgedichten gibt es eigentlich für alle Anlässe geeignete Gedichte. Gedichte zu Hochzeiten finden meist auf Einladungen Platz.
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